Bisher übersehene Quelle für humanogenes CO2

Achtung SatireExperten sind geschockt. Ein Team internationaler Wissenschaftler hat kürzlich eine weitere, bisher völlig übersehene humanogene Quelle für das Treibhausgas CO2 entdeckt.

Die Forscher um den Projektleiter Prof. Dr. Borni Ertheit beobachteten bei nahezu 100% der Versuchspersonen ihrer Studie substanziellen CO2-Ausstoss über die Mundöffnung. Die CO2-Produktion war sogar unabhängig vom untersuchten Land, von der ethnischen Herkunft, vom Geschlecht, von der Religion oder Weltanschauung, von vorhandenen Behinderungen, vom Alter sowie von der sexuellen Identität.

Prof. Ertheit: „Ein einzelner Mensch stösst durchschnittlich 47,35g CO2 pro Tag aus. Bei geschätzten 7 Milliarden Menschen auf der Erde macht dies über 331 Millionen Tonnen CO2 pro Tag bzw. 121 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr. Die Einwohner Berlins produzieren im Jahr mehr CO2 als 14.000 PKW.“

In einer spontanen Reaktion hat Greenpeace die Bevölkerung aufgefordert, sich nur noch so wenig wir gerade nötig zu bewegen, da bei Aktivitäten wie Sport oder körperlicher Arbeit der CO2-Ausstoss dramatisch steigt.

Ergänzend publizierte das Ökoinstitut ein erstes Strategiepapier. Darin wird der Bundesregierung dringend empfohlen, kurzfristige Massnahmen zur Atemreduzierung einzuleiten. Beispielsweise könnten die Bundesbürger jeden 2. Atmer aussetzen und sich Schnappatmung verkneifen. Auch auf Tiefenatmung und spezielle Atemtechniken, beispielsweise bei der Geburtsbegleitung oder im Antiaggressionstraining, soll zugunsten des Klimaschutzes vorerst komplett verzichtet werden.

Als nächstes wollen die Forscher auch die Auswirkungen humanogenen Methans genauer untersuchen. Methan ist nach geltender Lehrmeinung ein noch gefährlicherer Klimakiller als CO2. Erste Untersuchungen zeigen klare Abhängigkeiten beispielsweise mit der Aufnahme von Hülsenfrüchten. Prof. Dr. Borni Ertheit: „Nach unseren ersten Schätzungen können sowohl die unmittelbaren als auch die langfristigen Auswirkungen überaus fatal sein.“ Momentan scheitere eine wissenschaftliche Untersuchung aber am Mangel an geeigneten Utensilien, um die individuellen Gasausscheidungen über einen längere Zeitraum zuverlässig auffangen und messen zu können.

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2 responses to “Bisher übersehene Quelle für humanogenes CO2”

  1. climateobservator says :

    Wo bleibt der Hinweis, dass das in die Welt setzen von Kindern ein extrem klimaschädliches Vorhaben ist und geächtet werden sollte? Kinderkriegen behindert im übrigen auch die Karriereplanung von Frauen. Kinderkriegen ist also a) klimaschädlich und b) emanzipationsfeindlich. Ein doppelter Grund, um dies endlich per Gesetz zu verbieten.

    >:-> C-O.

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