Bürger zahlen 750 Milliarden zusätzlich für den „Klimaschutz“

Achtung_Satire_noUnd noch einer oben drauf!

Bis 2030 zahlen die privaten Haushalte in Deutschland zusätzlich(!) ca. 750 Milliarden. Für die Wärmedämmung von Häusern als staatlich verordnete Maßnahme zum Klimaschutz. Zumindest gemäss einer aktuellen Studie. Damit sollen die in Deutschland emittierten „Treibhausgase“ um bis zu 44% reduziert werden.

OK, China, die USA und viele andere Staaten erhöhen gleichzeitig den CO2-Ausstoß drastisch. Der von den Deutschen bezahlte „Klimaschutz“ ist also im wahrsten Sinne des Wortes für den Wind. Hauptsache, wir pflegen mit Geld unser Gutmenschentum.

OK, es gibt seriöse Wissenschaftler gibt, die den Zusammenhang zwischen „Treibhausgasen“ (v.a. CO2 und Methan) und dem Klimawandel anzweifeln. Egal, spielt keine Rolle, mit Angst mobilisiert man Zahlungen.

Ein weiterer, tiefer Griff in Michels Tasche, wiedermal begründet mit dem Killerargument „Klimaschutz“. Langsam drängt sich der Eindruck auf, dass es in Tat und Wahrheit um nichts anderes geht als um ökologisch-korrekte Wirtschaftsförderung. Also um knallharte, geldwerte Lobbyarbeit. Dieser Ökolobbyismus könnte sich für manche sehr bezahlt machen …

Wer leichtfertig davon ausgeht, dass wohl nur „Bessergestellte“, sprich Hausbesitzer, betroffen sind, könnte sich täuschen. Vermietern kann man gesetzlich schneller und einfacher zusätzliche Maßnahmen aufdrücken, als dem Eigenheimbesitzer. Und wer denkt, dass diese Mehrkosten ohne Einfluss auf die Mietpreise bleiben werden, wird sich naiv nennen müssen.

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2 responses to “Bürger zahlen 750 Milliarden zusätzlich für den „Klimaschutz“”

  1. Pierre Cambronne says :

    Nachtrag: „Komplette Wärmedämmung, total unwirtschaftlich“, DIE WELT v. 03.06.2014.

    Mathematik schlägt Ideologie, und das ausgerechnet (oder vielleicht gerade dort?) im schwarz-grünen Kuschelland.

    Zitat: „Ein hessischer Architekt zeigt mit einem Rechenmodell, wie unwirtschaftlich eine komplette Wärmedämmung ist. Der Lahn-Dill-Kreis reagiert – und kippt kurzerhand die strengen Sanierungsanforderungen. […] 42 Jahre Wartezeit auf die Amortisierung […] Die Baugenehmigungsbehörde hat deshalb eine komplette Fassadendämmung als unwirtschaftlich erachtet und die Befreiung erteilt.“

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