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Fakten

Mehr Hurrikans durch sauberere Luft

Achtung_Satire_noDer Klimawandel hat gerade Hauptsaison.

Jedwede Wetterkapriole wird umgehend zugeordnet. Ungewöhnlich kaltes Wetter im Mai. Ungewöhnlich heisses Wetter im Juli. Und vor allem jeder Hurrikane im Mittleren Westen der USA wird in deutschen Medien gebetsmühlenartig als „unmittelbare Folge des Klimawandels“ und gerechte Strafe von Mutter Natur für amerikanische Umweltsünden propagiert. Der Kampf um die Deutungshoheit tobt.

Neue Erkenntnisse eines internationalen Teams von Wissenschaftlern machen es dieser Pseudo-Beweisführung zukünftig schwer. Nach einer Auswertung von Langzeitdaten (1860-2003) fördert offensichtlich saubere Luft die Entstehung von Hurrikanes. Heisst, je erfolgreicher die Anstrengungen zur Luftreinhaltung, umso höher das Entstehungsrisiko für tropische Wirbelstürme.

Selbstredend sollte das nicht als Motivation missinterpretiert werden, wieder vermehrt Schadstoffe in die Luft zu pusten. Das wäre – unabhängig vom Klimagedöns – ein Schritt zurück.

Aber es ist zumindest ein klares Indiz für die Falschheit des Mythos „mehr Hurrikanes = Klimawandel“.

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